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Wir sind MTB
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Robin Specht

Name: Robin Specht
Wohnort: Hof
Geburtsort: Stollberg
Geburtstag: 08.03.1988
Sportart: Slopestyle / Dirt
Aktiv seit: 2003
Lieblingstrecke: Hometrails
Lieblingsstrick: Tailwhip
Lieblingsmusik: Situationsabhänig
Lieblingsessen: Nudl Zeugs
Liebling: =)
Ziele: Enjoy Life
Fahrapparat: Dirtradl





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Think Big & stay strong

17/08/2010 ...man kann nahtlos an die letzte Story anknüpfen. Nach dem SonneMondSterne Festivals, ging es mit Lukas Tielke/Think Big Produktions und Marius Hoppensack auf zu mir nach Hof, um für Lukas neustes Videoprojekt zu filmen, welches im Winter´10 erscheint. Ohne auch nur ne Minute zu verweschwenden ging es am selben Tag noch ins RadQuartier, um ein paar Aufnahmen einfangen zu können und bis in die frühen Morgenstunden dort zu fahren. Mit diesem Tempo und gleicher Motivation wurde am folge und Tag danach gefilmt. Doch nun kommt das kleine LEIDER. Bei einem Sturz in Veitsbronn, nähe Nürnberg...verletzte ich mich so unglücklich das ich mir eine Radiusfraktur des Handgelenks + eine Fraktur/Splitterung der Handwurzeln zugezogen habe. Die ersten Annahmen des Behandelten Arztes der Notaufnahme in NGB, können nun auch aus dem Wege geräumt werden. KEINE OP...Fachärzte aus der Handchirugie in Bad Neustadt konnten mir letzte Woche bestätigen,das 6 Wochen Gips und ruhiges Lagern ausreichen wird. Naja Glück im Pech, jetzt heißt die Verletzung auf professionel zu nehmen und nix zu überstürzen. Außerdem lerne ich so auch einmal wie das Leben als Linkshänder so ist...In diesem Sinne...Do it left...bis die Tage..



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SonneMondSterne (+regen)

16/08/2010 Der alljährliche DryCup stand auf dem Plan. Saalburg an der Bleilochtalsperre war wie jedes Jahr Austragungsort dieses Musik / und Radereignisses der Superlative. Leider merkten die meisten Fahrer schon bei der Anfahrt mit dem Auto das Radfahren bei diesen Wetterbedingungen un Vorhersagen ein reiner Kampf wird. Dies hielt jedoch nicht Marius Lenders(Kursbauer) und Tobi Jäger als Hilfe auf, gegen den Regen zu Arbeiten was geht...Leider geling den beiden die unmögliche Aufgabe nicht, den ganzen Parcour richtig fahrbar zu machen. Als es dann Samstag ans fahren fürs feiernde Volk ging, war dieses nun bedingt möglich. Nichts desto trotz feuerten sich einige Fahrer in den Himmel Saalburgs mit wilden Stunts und Ludwig Jäger beweißte uns seine Felgenqualität im Anlieger beim Flair...*daumen hoch*. Der Fokus für die Fahrer lag zweifelslos mehr im Feiern, ne gute Zeit haben und das Auto am Ende des Festivals wieder ohne Seilwinde, aus dem Schlamm zu befreien. Neben dem Foto von Moni,Nina und mir mit dem Headliner des Festivals enstand auch noch ein sehr gelungenes Video von ProFilmer Lukas Tielke, ansehen lohnt.




Foto: David Guetta with us / Handy..



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...King of the Highway...

03/08/2010 ….über 2000km, 3 Tage, 3 verschiedene Länder, 2 Kontest, neue Karre und sehr wenig Schlaf… das waren die Eckpfeiler dieser Geschichte und somit meines vergangenen Wochenends. Wie die meisten Weekends begann auch dieses Freitagmittag und zwar mit der Fahrt zu Radkumpel Ramon Hunziker in die Mitte der Schweiz. Dort spät am Abend ( Samstag früh ) angekommen hieß es nur noch Schlaf tanken für das Event welches am nächsten Tag statt finden sollte. Der SWISS DIRT KING 2010 wurde in Steffisburg veranstaltet und da durfte ich nicht fehlen. Dort waren so gut wie alle Schweizer mit Rang und Namen am Start. Die Dirts waren von Local Ramon super in Form gebracht worden und die Sonne leistete auch volle Arbeit. Die perfekte Mischung für diesen Kontest. Die Qualifikation, bei der ich mich mir Tricks noch zurückhalten wollte lief überraschend gut und ich wurde 4ter fürs Finale. Leider versaute ich das Ganze dann in den Finalruns und brachte keinen von 3 Runs gut runter und fand mich nach diesen Megapatzer auf Platz 8 bei der Siegerehrung wieder. Zum Glück hatte ich nicht genügend Zeit über diesen Schlamassel nachzudenken, weil nun alles darum ging die Batterien mit Schlaf aufzufrischen um den Duracellhasen weiter laufen zu lassen. 2Stunden Bettruhe sollten reichen und so ging es in den ersten Sonntagmorgen Stunden aus der Schweiz los um pünktlich in Wagrain zum Slopestyle Training anzukommen. Gegen allen Einschätzung hat es auch geklappt und somit fand ich mich in Österreich wieder um den nächsten Kontest in Angriff zu nehmen. Der Bikepark in Wagrain wurde extra für den WILDMOOS SLOPESTYLE neu gemacht und erstrahlte mit neuen Rampen und neuen Glanz. Auch hier sollte Anfangs alles super laufen, Quali geschafft .. dann Finale und naja, trotz eines nicht schlechten Runs mit Drop , Opposide Wallride Tailwhip, 3er Whip und Footplant fand ich mich bei der Siegerehrung leider nur auf einem4ten Platz. Naja das Resümee dieses Wochenendes ist jedenfalls, dass man sich zwar nicht aufs Glück verlassen soll, aber ein wenig bestimmt nicht schadet….

FotoQuelle: Dirtjump.ch / Dreihundertsechsiger beim Swiss Dirt King `10



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Marzocchi AIRSTRIKE at Saalbach/Austria

13/07/2010 Das Dakine Freeride Festival und dabei auch noch der nächste FMB World Tour Stop mit dem Marzocchi Airstrike stand am vergangenen Wochenende auf dem Plan. Daher hieß es für mich mal wieder ab nach Österreich, besser gesagt nach Saalbach-Hinterglemm. Dort angekommen war ich nicht nur von der wahnsinns Landschaft sondern auch vom mitten in der Stadt stehenden Parcour, welcher von Joscha Forstreuter entworfen und gebaut wurde, super gestoked. Angefangen mit einem Double-,,Hoteldach" Drop, runter auf eine (für mich Opposite) Vertwall gefolgt von einer Hip, dann kleines flaches Roadgap und noch einen Dirtjump zum Schluss, das waren die Obstacles für dieses Event. Das Fahrerfeld reichte von Fahrern wie Amir Kabanni und Yannick Granieri bis hin zu Freeridern wie Geoff Gulevich. Doch kurz vor der Quali wurde klar das nicht jeder bereit war sich von einem Hoteldach zu stürzen und somit einige Rider den Kontest canceln würden. Dem Fahrniveu und der Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch und somit wurde Samstag Abend die Altstadt von Saalbach gerockt. Meine Quali lief ... solala, was sicherlich auch daran lag das dieser Parcour alles andere als für mich gemacht war. Zwar hatte ich keine Probleme mit den Drops, doch die Wall entgegen meiner Schokoladenseite(Opposite) machte mir doch ein wenig zu schaffen was dann auch am Schwung für Hip und Roadgap zu spüren war. Nichts desto trotz konnte ich unten am Dirt nochmal was zeigen und fuhr somit auf Platz 14. Gute Besserung sollte an dieser Stelle noch an Kollege Andi Wittmann raus gehen, der bei seinem ersten Qualirun, durch einen unglücklichen Pedalabrutscher von 2ten Hoteldach, somit von Drop stürzte und sich verletzte. Diese aber auch viele schöne prägende Erinnerungen sind mit im Gepäck nach Hause gefahren. Vor dem Event ist nach dem Event...



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Falkensee Dirtjam / Kontest

06/07/2010 ... es war warscheinlich einer dieser Tage an denen man lieber liegen geblieben wäre, aber da ich nicht an sowas glaube, stand ich früh auf, versorgte meinen Körper mit ausreichend Antibiotika, packte meine Freundin ins Auto und stellte das Navi ab Richtung Berlin, besser gesagt Falkensee. Nach einer Woche nur im Bett liegen, um meinen Fuss zu schonen und meine Grippe die mich niederraffte, auszukurieren ging es also gleich los um am Dirtjam der Pictrailriders in Berlin teilzunehmen. Dort angekommen merkte ich schon, dass mein Körper noch nicht so wirklich verstanden hatte das jetzt Los geht. Aber Ok. Die Dirts waren in einem super Zustand, die Sonne brannte heißer den je und viele motivierte Fahrer versammelten sich an diesem Tag dort. Da an diesem Tag ja noch das Viertelfinalspiel der Deutschen gegen Argentinien anstand wurde die Quali schon nach wenig Training gefahren um für die Abendstunden die besten Fahrer herauszufiltern. Die Qualifikation klappte bis auf einen kleinen Sturz gut und ich konnte mich mit 2 anderen konstanten Runs in das Finale fahren. Nun stand Fussballschauen beim Puplikviewing im Bikepark an und somit den grandiosen Sieg der Deutschen bei praller Sonne beizustehen. Kurz darauf ging es auch gleich mit dem Finale los, bei dem ich feststellen musste, das weder Glück noch Zufall auf meiner Seite war. KEINEN einzigen von 3 Runs schaffte ich ohne Sturz oder Abbruch. Dies ärgerte mich selber so sehr , das ich mir zwar noch die Siegerehrung anschaute, aber mir eine genau Recherchè der Plazierung sparte und mich schnurstracks auf den Heimweg zu machen. Irgendwas zwischen Top 3 und Top 10 aufjedenfall. Wobei ich zwar gerne diese Minderleistung auf Krankheit oder Verletzung schieben würde, mache ich dies nicht an dieser Stelle und sag einfach.... Shit Happens ...

Hier noch ein kleines Handyvideo eines hübschen, begeisterten Zuschauers der meinen Untergang im Finale digital festgehalten hat.



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26 (nix) TRIX [Leogang/A] & KitzAlpBike Festival [Kitzbühl/A] `10

27/06/2010 ...Donnerstag morgen, ca. 5 Uhr morgens begann die Reise in unser Nachbarland Österreich mit Mr. Henke auf der Beifahrerseite. Leogang war das Ziel von uns beiden und meinen benzin angetriebenen mit Gummirädern bestücken Fahrzeug. Eigentlich sollte man bei dieser Geschichte früher beginnen, weil einen Abend davor passierte mir ein Patzer beim Radfahren. Dieser hatte zu folge das ich mich am Sprunggelenk verletzte und nur noch mit Schmerzen laufen konnte. Dieser Sturz vom Vortag hatte dann auch verhindert, dass ich leider das Training und somit die Qualifikation für den 26 Trix in Leogang nicht fahren konnte. Denn früh in Österreich aus dem Auto ausgestiegen wurde erst das Ausmaß der Verletzung klar. Ein Arzt welcher dort an der Strecke war, vermutete einen Bänderriss im Fuss.
Also hieß es beim ersten FMB World Tour Gold Event dieses Jahr zuschauen. Da ich am gleichen Tag noch in Kitzbühl zu einem anderen internationalen Kontest eingeladen war hieß es, Sachen schnell ins Auto, alles an Verbands und Arztmaterial zusammen suchen und vollgas Richtung Westendorf. Schon auf der Fahrt wurde schnell klar, dass uns nicht mehr allzu viel Training bleiben wird. 17 Minuten vor Ende des Trainings kamen wir dort an. Die Räder aus dem Auto gerissen, Schoner und Verbandsmaterial an den Fuss und angemeldet. 2 Trainingsruns durften wir vor der Quali noch absolvieren. Der Kontest wurde auf einem einzigen Hügel gefahren, was den Trainingsrückstand nicht sooo schlimm machte. Bei der Quali wurden 3 Runs gefahren. Meine Tatik auf sicher zu gehen und mit Standarttricks zu punkten ging gut auf, da ich mich auf Platz 1 vor Peter auf 2 nach der Quali befand.
Das Finale wurde Abends unter Flutlicht ausgetragen, was zusammen mit den hunderten Zuschauern welche sich in die Straße quetschten, den vielen verschiedenen Fernsehteams und Musik ein wirklich super Atmosphäre bot.
Jamformat war angesagt, 15 Minuten fahren und alles zeigen was geht. Dies war auch Programm von Pete und mir und so wurden vom SupermanSeatGrab Indian Air, Backlflip OneFoot X-up über Superman Tailwhips und Barrerolls alles aus dem Koffer geholt, was dieser Sprung hergab. Doch leider mussten wir bei der anschließenden Siegerehrung feststellen, das nicht nur wir, sondern auch das Publikum einer anderen Meinung wie die 3-köpfige einheimische Jury war.
Auf dem Podium standen die beiden Scott-Fahrer, nur leider nicht auf der gewüschten Stelle.
Platz 2 für mich und 4ter Platz für Peter Henke hieß es an diesem Abend. Mit der Siegerehrung, anschließenden Presseterminen und der danach folgenden Ridersparty, die wir trotz frust, nicht boykottiert haben, schaffte es dieser Tag auf Runde 24 Stunden. Diese 24 Stunden waren zwar sehr ereignissreich,
aber auch super anstrengend. Nun zurück in Germany, werde ich mich erstmal in Ruhe um den Fuss kümmern.

Fotoquelle: kitzalpbike.at